Euro-Umstellungsinfos unter www.euro.conaktiv.de

Euro-Generalprobe jetzt, denn schon im Herbst wird es eng...

Gerade mal 140 Arbeitstage - Ferienzeit mit eingerechnet - und statt Mark heißt es dann Euro. Doch zu viele Unternehmen, die auf den letztmöglichen Umstellungstermin am 1.1.2002 setzen, drohen den rechtzeitigen Start in die Währungsumstellung zu verpassen. Darauf weist die Connectivity GmbH, ein auf Dienstleistungsunternehmen spezialisiertes Softwareentwicklungs- und Beratungshaus in Mannheim hin. "Wir beobachten, dass sehr viele Unternehmen den Aufwand für die Währungsumstellung unterschätzen," erläutert Connectivity Geschäftsführer Wolfgang Weiß. "Anders als beim Jahr-2000-Problem reicht es nicht, einfach festzustellen, ob man eurotaugliche Software hat oder nicht." In jedem Falle müsse man genug Zeit zur Umstellung auf die neue Währung einplanen. Unter www.euro.conaktiv.de bieten die Mannheimer erste Hilfe und weiterführende Links zum Thema an.

Rund die Hälfte aller Dienstleistungsunternehmen plant nach einer Studie des DIHT erst zum Schlusstermin am 1. 1. 2002 die Umstellung des innerbetrieblichen Rechnungswesens auf die neue Währung. "Doch kein Unternehmen kann es sich leisten, die Anpassung oder Neuanschaffung entsprechender Software jetzt noch auf die lange Bank zu schieben", kommentiert Wolfgang Weiß, Geschäftsführer der Connectivity die Euro-Stau-Situation. Kleine und mittelständische Unternehmen machten sich nicht bewusst, dass die Umstellung von betriebswirtschaftlicher Software nicht mit wenigen Mausklicks zu bewerkstelligen sei. Weiß spricht vom Euro-Gau, wenn ein Unternehmen erst im Herbst feststelle, dass es über Software verfüge, die nicht zu 100 Prozent eurofähig ist. "Das ist dann eigentlich nicht mehr zu schaffen, " meint Weiß, "dauert doch die Einführung einer neuen betriebswirtschaftlichen Software mehrere Monate bis sie komplett läuft."

Dazu kommt, dass es nicht ausreicht, das System einfach nur für die Zukunft umzustellen. "Wer systematisches Controlling betreibt, braucht auch Vergleichszahlen aus der Vergangenheit," erklärt Wolfgang Weiß. Daher sei es nötig, auch alte Zahlen verfügbar zu halten und für Controllingaufgaben umzurechnen.

Die Management Software ConAktiv der Connectivity GmbH ist zwar schon seit Jahren "euro-fähig", aber dennoch - so betont die Software-Schmiede - ist sogar diese optimale Ausgangslage für die ConAktiv-Anwender keine Garantie dafür, zur Jahreswende alles mit einem Mausklick zu erledigen. "Zu viel ist mit der Umstellung verbunden, erläutert Weiß. "Nicht nur die eigenen Mitarbeiter, sondern auch Kunden und Lieferanten sollten in die Umstellungspläne integriert werden. "Dazu bedarf es einer systematischen Vorgehensweise."

Die Euro-Info-Angebote unter www.euro.conaktiv.de von Connectivity stehen allen Anwendern und Interessierten zur Verfügung. Selbstverständlich bietet Connectivity bei Bedarf auch den gewohnten Service und Beratung vor Ort an. Zusätzlich stellt Connectivity spezielle Unterlagen zur Währungsumstellung in ConAktiv zur Verfügung. Der gute Rat an alle ConAktiv-Kunden und potentielle Anwender: jetzt mit den Planungen beginnen und die Sommerzeit nutzen, um dem Euro-Stau im Herbst oder gar dem Euro-Gau zur Jahreswende entgehen.

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